geschmollt auf´m Schmollergrund

Heute ging es bei geringer Wassertiefe aus der Box. Ruderblatt konnte erst abgesenkt werden als das Boot zu 3/4tel in der Boxengasse schwamm. Weil aber nicht besonders viel Wind herrschte, kein Problem. Der Motor brachte uns (also mich und die „di Lemmer“) bis kurz vor den Falkensteiner-LT. Ab dort zogen Groß + Genua uns hinaus auf die offene See. Kaum um Bülk rum, brieste es auf und der Wind drehte von Südwest auf West. Mit einem Reff im Groß und per Handsteuerung versuchte ich Kurs Damp. Dies klappte nicht ganz, dazu wurde es auch etwas kühl und auch sehr diesig. Gerade den Stollergrund erreicht, reichte es mir. Ich wendete und segelte zurück. Hätte ich noch ne halbe Stunde ausgeharrt, hätte der Wind auf Südwest zurückgedreht. Da wollte wohl wer nicht das ich nach Damp segel. Schleimünde war mir für morgen zu weit und mein Bootsmann wäre dort auch so schlecht hingekommen. Im Hafen sind die meisten schon fleißig dabei ihre Boote Winterfein zu machen. Ich hoffe noch am 19.-20.10. ein Saisonabschlußtörn zusammen mit der SevenEleven zu unternehmen.

 

Warte vor der GTÜ Prüfstelle

Der BootsTrailer soll seine HU bekommen. Sollte kein Problem sein, aber man steckt ja nicht drin.

Hm, nun doch. Der Bremshebelweg ist grenzwertig. Zum Glück kommt man bei der Bremsanlage gut an die Nachstellrastenschrauben ran (welche wohl noch nie benutzt wurden). 5-7 Rasten nachgerastet und alles bella 🙂

Merker für mich: Luftdruck prüfen wenn Boot drauf steht.