Maststellen der SIXTEN

Heute ist die SIXTEN in ihr Element gekommen und nach dem Geburtstagsbrunch von A.L. ging es für mich nach Stickenhörn um den Mast mit zu stellen. Könnte sein das Torsten noch mal hoch muß, sollte die Windanlage noch immer keine Daten liefern.
Gleich noch ne Notration besorgen und bei mir an Bord brinngen.
Dann fehlt nur noch Bettzeug für den ersten Over-Night-Törn!
Himmelfahrt !?!
 

gebrauchter Abend …

… dabei fing es gut an. Ein Gaszug für den AB habe ich heute schon bei BootsCenter-Kiel für 21,90€ bekommen. Der Verkäufer riet mir gleich beide Züge (also auch für die Schaltung) zu tauschen, da dieser jedoch erst 2 Jahre alt war, ließ ich es bei einem. Dann zum Boot und bei Sonne den etwas angeknacksten Bautenzug getauscht. Ist schon etwas Friemelkram, aber endlich war alles wieder zusammen und der erste Test stand an. Zack, wieso geht das so schwer? Knirsch, Knarr, Knack – ist doch glatt der Schaltungzug gebrochen. Ich war echt verärgert. Also alles wieder auseinander und nun werde ich hoffentlich morgen doch noch den Zweiten kaufen und wenn´s passt auch gleich einbauen. Zur Belohnung für den Ärger wurde ich auf dem Rückweg, höhe Sky in Dietrichsdorf auch noch geblitzt. Wusste gar nicht das dort 30 Kmh gilt.
Mit ein wenig Glück bin ich mit 35€ dabei, wenn ich Pech habe 103€ + 1 Pünktchen 🙁
Hätte ich man gleich…! Hätte, hätte Fahrradkette 😉

ersten zwei Segelmeilen …

… wenn auch nur unter Fock.
Als ich heute zum Boot kam war alles mit Holzspäne übersät. Ist ja nicht schlimm und schnell mit dem Schlauch wieder abgespritzt, aber ob man den Holzstegen mit dieser HochdruckReinigungsanktion einen Gefallen tut bezweifle ich mal.
Nach dem groben säubern habe ich noch die Sprayhood und den Radarreflektor angebaut und verließ für kurze Zeit den Hafen um ein kleinwenig zu segeln 🙂
Festgemacht habe ich nun auf dem angestammten Platz. Sorgeleinen habe ich dort auch noch schnell angetüddelt.

Mast ist gestellt

Nach zweifacher Startverschiebung ging es heute mit meiner Lieblingsmitseglerin nach Stickenhörn. Dort warteten schon zwei Boote ihren Mast zu stellen, aber mit etwas Glück und Gequatsche durften wir uns zwischendrängeln 😉 Hat prima geklappt, nur leider ist beim Kran-Haken-Schlaufe runterziehen ein Unterwant mit rausgesprungen. Zum Glück hatten wir vorher noch bei wartenden Maststellern geholfen den Mast unter den Kran zu bugsieren. Diese revangierten sich nun mit dem Verleih ihres Bootsmannstuhls. Antje kurbelte mich bis zur Saling hoch und ich genoss trotz leichter Höhenangst die Aussicht. Machte ehrlich gesagt richtig Laune da rumgeschaukelt zu werden 🙂 Leider kein Foto da Handy im Boot lag 🙁 Nun steht der Mast und die „di Lemmer“ ist zurück in dem besten Hafen der Kieler-Förde. Zur Zeit liegt sie noch auf dem Platz der Mutza. Hoffe die Tage den Mast zu trimmen, Segel anzuschlagen, einige Utensilien einzuräumen und die Lütte dann an den Aussensteg zu verholen. Mein Dank geht heute ganz klar an meine Lieblingsmitseglerin!
 
 
 

Sie schwebt & schwimmt!

Ahoi! Die Segelsasion 2013 beginnt 🙂
Heute durfte die „di Lemmer“ zurück in ihr Element. Soweit alles ohne Probleme. Der Motor brauchte einige Umdrehungen bis dieser seinen Dienst tuen wollte, aber nach über 5 Monaten stillstand schon ok. Nun liegt sie fest in Laboe und wartet auf einen Maststelltermin 😉
Nun habe ich diese Prozedur schon so oft gemacht, aber ich bin immer noch aufgeregt wenn es zum Kranen geht.
Der Trailer ist schon zurück im Sommerlager. 
 

Umzug nach Laboe

Ab heute Nachmittag steht die Lütte nun in Laboe. Trailern war kein Problem. Danke Vaddern für die Unterstützung und dein Auto. Rechzeitig genug um noch Jemanden beim Motorenservice anzutreffen waren wir vor Ort. Die freundlichen Jungs haben den Motor gleich angehängt. Danach gings kurz zum Nachtlager der „di Lemmer“. Sie wollte gerne neben einer großen Rennyacht stehen. Bitte, haben sie was zu quatschen 😉 Danach Auto und Vaddern zurück gebracht und mit meinem Passat wieder hin. Motor angeschlossen, Ruderblatt & Lotgeber angebaut. Mein Dank geht an meine Lieblingsmitseglering u.a. für´s Regenschirmhalten. Fender & Leinen ran, Spanngurte ab. Das Boot war noch nie so dreckig wie jetzt. Durch den Nieselpieselregen klebt alles an Deck was sonst eigentlich bei der Fahrt weggepustet worden wäre. Temperaturen waren ok, aber durch die Feuchtigkeit in der Luft wurde es auch bald kühl. Hoffe morgen ist es trocken!