Pfings-Mo und zurück nach MönkeB

Ausschlafen, Duschen, Einkaufen, ausgiebig Frühstücken, Strand- & Parkspaziergang, Bootsbesichtigung (Slotta30), … 15Uhr LeinenLos.
16,5 SM Schnitt: 4,7Knt Motorzeit: 10Min. Segel: nur die Genua
Fazit: Herrrlich :)))
Leider habe ich mir beim Einlaufen in die Heimatbox noch 2Kratzer ins Ruderblatt gefahren. Hatte den Wasserstand wohl falsch eingeschätzt 🙁

Pfings-Sa. in Wendtorf

15,4SM Schnitt: 2,6Knt Motorzeit: 55Min.
Kurz nach 13Uhr ging es heute nach Einkauf, Duschen und Frühstücken auf See. Die SIXTEN kam in Sichtweite und wir konnten via PMR schnacken. Die Jungs & Mädels von der Aalregatta konnten einem schon etwas leid tun. Sie kamen mir alle unter Motor auf der Eckernförder Bucht entgegen. Die letzten 4,5SM (noch vor Bülk) hielt ich es auch nicht mehr ohne geknatter aus 😉

 Brathering mit Bratkartoffeln sind klasse nach so einem langen Tag aus See 🙂

Bordapotheke & Sonnenschutz

Dank Dr. Butzi habe ich nun meine Bordapotheke erweitert. Sicher könnte man noch einiges mehr mitnehmen, aber ich hoffe es reicht so und ich kann alle Pillen ungenuzt wieder entsorgen.
Auf dem Foto nicht zu erkennen sind: eine Knolle Ingver, Mückenstichstick, ZINTONA (fehlt noch)
Für weitere Tips bin ich natürlich offen.
Irgendwie lassen Gäste gerne mal ihre Sonnencremes liegen. Danke! Denke für dies Jahr habe ich genug 😉
PS: Boot ist klar zum auslaufen. Akku: 80%, Wasser:40%, Bettzeug:200% …
Bin gespannt wie weit ich am WE komme.
Vielleicht doch noch bei der Aalregatta melden? – Treiben kann ich ganz gut!

Dreieckskurs am HimmelfahrtsWE

Dank einer gelungenen 5x40Jahre Geb-Party am Mittwoch Abend, starteten wir erst Freitag um 9:35Uhr zum Himmelfahrtstörn. (32SM-Schnitt4,7Knt) überwiegend am Wind mit fast allen Reffmöglichkeiten. Unter Vollzeug aus der Förde, Reff1 ins Groß kurz vorm Kieler-LT, Reff1 in die Rollgenua hinter dem Kieler-LT, Mitten auf der weslichen Ostsee Reff2 ins Groß und für die letzten 5SM sogar noch Reff2 für die Rollgenua. Es gab 3-5Bft, wobei die eine oder andere Böe sicher auch mal knapp an der 6 kratzte. Das sind dann auch Grenzbedingungen für die „di Lemmer“ an AmWindKursen. Zum Glück blieb die Welle noch erträglich. In Bagenkop angekommen, gab es Pölser mit Belohnungsbierchen, Modell- und Beibootfahren, sowie einen lustigen Abend.

Samstag wurde ausgiebig bei Sonne gefrühstückt und für ein Grillabend in Schleimünde eingekauft. Gegen 12Uhr ging es für gute 6,5Stunden aufs Wasser (24SM-Schnitt3,7Knt). Überwiegend leichte und achterliche Winde liessen die nicht allzuhohen Temperaturen bei bedecktem Himmel erträglich erscheinen. (Der Apfelkuchen von Julia ist ne Wucht! Der merkwürdige Knoten in meiner Festmacherleine ist dank meines Bootsmannes auch wieder raus!) Die letzten 4SM liessen wir den Motor arbeiten. Schleimünde war gut besucht, aber wir konnten in eine gerade entstandene Lücke stoßen und der SIXTEN so auch zu einem indirekten Landzugang verhelfen. Beim Grillen hätte es gerne noch etwas wärmer sein können, aber es war trocken und erträglich, erst später nahm der Wind noch weiter ab und es fühlte sich milder an. In der Mündung ging ab Sonnenuntergang bzg Fischfang die Post ab. Die Angler in den 2Ruderbooten fingen einen Dorsch nach dem Anderen. Ein Steggelage rundete den Tag ab. Negativ bleibt zu erwähnen, die zur Zeit nicht vorhandeten Holzwege brachten viel Sand an Deck. Für Schleimündeneulinge, es bietet sich an genügent Trinkwasser an Bord zu haben, denn das aufbereitete Wasser in S_Münde ist zur Zeit besonders Saltzhaltig und nicht für alle geeignet.

Heute (Sonntag) luden die 2 später max 3 Windstärken zu einem Frühstück auf See ein. Die erste Dreiviertelstunde, sowie 30Minuten um Bülk herum und 10Minuten in den Hafen wurde motort, den Rest konnten wir unter Vollzeug zurücklegen (22SM-Schnitt 3,3Knt). Draussen sah es etwas diesig aus, in der Kieler-Förde empfang uns dann der Sommer 🙂
Nach einem Homecommigbierchen, musterte die Crew (Bootsmann Z., Dr. Butzi) ab. Ein wirklich gelungenes und lustiges WE! Ein kurzer Schlaucheinsatz entfernte den restlichen Sand an Deck im Nu und somit wartet „di Lemmer“ schon fast auf das kommende PfingstWE.

RegattaTraining und Kompassprüfung

Gestern gab es drei Stunden lang ein Umsegeln verschiedener Tonnen in der Nähe des Hafens. Am Wind scheint alles ok, vor dem Wind schwächelt die „di Lemmer“. Ein Ausbaumen der Genua ist bei den Winddrehern und den unterschiedlich Windstärken hier in der Förde kaum alleine zu bewerkstelligen und würde auch nur für Minuten etwas bringen. Blister, Spi & Co sind auf der Ansegelregatta nicht zulässig und wäre noch schlechter für mich zu händeln.
Nach dem Einstellen der Strecker, Hohler und Holepunkte ging es noch zur Ankerbucht. Dort bin ich auf SIXTEN gestoßen und habe auch mal mein Kompass getestet. Alles Bella!